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Biogas kann nur vorübergehend eine Lösung für alternative Energie sein. Mittelfristig ist sie unverantwortbar und kontraproduktiv zur Lebensmittelherstellung. Dezentrale Anlagen sind effektiver und ergänzen das Einkommen landwirtschaftlicher Betriebe mit gleichzeitigem Erhalt der Wertschöpfung für die Region.

Wegen der negativen Begleiterscheinungen einer Großanlage, wie in Südlohn geplant verstehe ich die Position des WLV als Mitbetreiber genannter Anlage nicht.

Durch das neue Verfahren des Separierens von Gülle kann auf den Transport der Masse an Gülle verzichtet werden, und gleichzeitig wäre so ein Aufstocken von Viehbeständen - wenn gewollt - auch ohne Biogas-Großanlage möglich. Jede weitere Bemühungen pro Biogas Großanlage seitens des WLV spaltet nicht nur landwirtschaftliche Groß- und Familienbetriebe, sondern jetzt auch noch Bürger und Landwirtschaft. RWE Innogy sollte sich mehr auf zukunftsorientierte Alternativenergien aus Sonne, Gezeiten, Wind, Osmose und Erdwärme konzentrieren.

Dipl. Ing. Theo Schwarte, Ahaus - Münsterland Zeitung 18.05.2010


Claus Robers und Christian Schlüter sind erfahrene und intelligente Landwirte, die ihren Beruf lieben und ihre Existenz sichern wollen. Das ist verständlich, sollte aber nicht den Blick für die Realität verstellen.

Seit Jahrzehnten betreiben die Verantwortlichen in Politik und Interessenverbänden eine falsche Agrarpolitik. Milliardenschwere, auf die Dauer nicht mehr zu finanzierende Subventionen bewirken eine EU-weite Überproduktion, die den Landwirten schadet, wie Herr Schlüter anhand seines niedrigen Milchpreises ersehen kann, den er für seine harte Arbeit erzielt.

Weitere milliardenschwere Exportsubventionen zerstören die Agrarstrukturen in der dritten Welt und stürzen Millionen Menschen ins Elend.

Ich spreche mich für eine kleinräumige Nutzung von Biogas in Eigenverantwortung der Landwirte aus und nicht für eine industrielle Großanlage, die eine Fortsetzung dieser falschen Agrarpolitik bedeutet.

Südlohn braucht diese Großanlage nicht. Sie bringt der Gemeinde keinerlei Nutzen. Der Standort ist sowieso verfehlt und nur deshalb gewählt, weil der ehemalige Bürgermeister Beckmann und sein Stellvertreter Schlottbohm diese Fläche angepriesen haben, ohne Politik und Öffentlichkeit an diesem Verfahren zu beteiligen.

Dr. Joachim Musholt, Südlohn - Münsterland Zeitung 10.04.2010


Es freut mich immer, wenn die MZ, als wichtiges Informationsmedium, betroffenen Bürgern viel Raum gibt für eine persönliche Stellungnahme zu umstrittenen Projekten und so den Meinungsbildungsprozess der Leser unterstützt.

Aber - "Ein Schelm, wer böses dabei denkt": Am 6. April ist Herr Schlüter auf seinem Hof Gastgeber für den Agrarausschuss der CDU Kreis Borken. Dieser lädt ein zu einer Veranstaltung mit hochrangigen CDU - Politikern.

Am 8. April nimmt Herr Schlüter Stellung zu den Vorzügen der geplanten Biogasanlage für die hiesige Landwirtschaft. Ich bezweifle, dass Herr Schlüter und Herr Robers, wie in dem Bericht meiner Meinung nach suggeriert wird, autorisiert waren für den Vorstand des Ortsvereins der Landwirte in Südlohn-Oeding zu sprechen. Aus meiner Sicht handelt es sich bei der veröffentlichten Meinung der beiden Landwirte in dem Bericht "Verlässlicher Abnehmer" um deren individuellen Standpunkt.

Annemarie Sievers, Oeding - Münsterland Zeitung 09.04.2010


Ich bin gespannt auf die Stellungnahme des Bürgermeisters, wie sie für die Ratssitzung am 21.April angekündigt wurde.

In der Ratssitzung vom 24. Februar wurde mehrheitlich der Beschluss gefasst, juristische Einflussmöglichkeiten gegen den Bau der Biogasanlage prüfen zu lassen. Es ist erstaunlich, dass die Beauftragung eines Rechtsanwalts erst letzte Woche erfolgte. Mir stellt sich die Frage, warum der Sperrvermerk im Haushalt nicht schon in der Ratssitzung vom 24. Februar aufgehoben wurde.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine vom Rat künftig beschlossene Veränderungssperre auf das Projekt Biogasanlage Auswirkungen hat, bei einer Bebauungsplanänderung rechne ich mit Regressansprüchen an die Gemeinde. Aus meiner Sicht kann es für die BI endgültige Klarheit nur dann geben, wenn der rechtskräftige Bebauungsplan auf inhaltliche und formale Fehler hin überprüft wird.

Johannes Grüter, Südlohn - Münsterland Zeitung 07.04.2010


Dr. Blanke von RWE Innogy hat sowohl auf der Ratssitzung am 24. Februar, als auch auf der Bürgerversammlung behauptet, dass die geplante Biogasanlage nicht stinken werde.

Wir waren am 18. März in Güterglück, wo eine, unserer Meinung nach, vergleichbare Anlage steht, und konnten uns vom Gegenteil überzeugen. Es war ein chemisch undefinierbarer, übler Gestank. Uns ist dabei der Appetit vergangen. Dabei haben die Anwohner in Güterglück noch Glück: Da sich der Standort der Anlage im Nord Westen des Ortes befindet, wird der Gestank durch den Wind vom Ort weggetragen. Hier bei uns weht der Wind meistens aus Süd-West, somit wird dann dieser den Gestank gut in Südlohn verteilen. Welche Unwahrheiten werden uns noch aufgetischt?

Elisabeth und Martin Nienhaus, Südlohn - Münsterland Zeitung 06.04.2010


Mit allen Kräften bemühen sich RWE Innogy und WLV die Südlohner Bevölkerung von den Vorteilen des geplanten Biogaskraftwerkes zu überzeugen. Dies wäre nicht erforderlich, wenn die Südlohner Bevölkerung vom Pilotprojekt überzeugt wäre. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Bereits heute ist die Dichte von Biogasanlagen im Kreis Borken einsame Spitze in ganz NRW. Die Befürchtung der Bürger, dass es zur Ansiedlung neuer Massentierhaltungsbetriebe oder Erweiterung von  bestehenden Betrieben kommt, hat sich bestätigt. Der WLV beteuert, die Entwicklung neuer Massentierhaltungsbetriebe verhindern zu wollen. Doch kann der WLV überhaupt in die Unternehmensentscheidung der Landwirte eingreifen?

Selbst die RWE sieht die Energiegewinnung aus Biomasse aufgrund der hohen logistischen Kosten kritisch. So macht es Sinn, mit dem WLV einen Partner gefunden zu haben, der sowohl für die Beschaffung der Gülle als auch für den Verkauf des Düngers verantwortlich ist.

Bis heute sind die Landwirte nicht über mögliche Renditen bei einer Beteiligung informiert. Für die RWE ist das Biogaskraftwerkt eine Buchung auf der Habenseite von regenerativen Energien, um so die Anteile von z.B. Kernenergie weiterhin ausbauen zu können. Denn hier sind die Renditen wesentlich höher. Ob hierbei, die Interessen fast einer ganzen Gemeinde missachtet werden, interessiert nicht.

Manuela Büsker, Südlohn - Münsterland Zeitung 25.03.2010


Ihr lieben Leute, wenn Ihr die Biogasanlage unbedingt braucht, dann baut sie vor der eigenen Haustür. Der Standort in Südlohn in nächster Nähe der Wohngebiete ist total falsch.

Keiner glaubt daran, dass wir nicht von Geruchsbelästigungen und Gülletourismus verschont werden.

Otto und Maria Dorner, Südlohn - Münsterland Zeitung 23.03.2010


Es ist klar, dass die Landwirte aus Ahaus als flächenarme Betriebe mit großem Viehbesatz dieses Konzept unterstützen. Es ist ja dann einfach, Gülle und Mist zu entsorgen und einer Erhöhung der Tierbestände steht nichts mehr im Wege. Was sagen die Nachbarn dieser Betriebe dazu?

Es geht nicht darum Biogasanlagen zu verhindern sondern darum, dass RWE Innogy und WLV einen Agrarindustriekomplex am Ortsrand von Südlohn Nähe Wohnbebauungen, Schulen und Kindergärten planen.

Das bedeutet für die betroffenen Bürger enorme Einschränkungen ihrer Gesundheit und Lebensqualität. Es sollen jährlich 200.000 Tonnen Gülle und Zwischenfrüchte zu Gas und Dünger verarbeitet werden auf einer Fläche von 3,2 Hektar, was mit hohem Verkehrsaufkommen und Emissionen einhergeht.

Ich schlage den Landwirten aus Ahaus vor, RWE Innogy und WLV zu bitten, die Anlange in Ahaus zu bauen.

Doris Brune, Südlohn - Münsterland - Zeitung 22.03.2010


Wir Landwirte aus Ahaus nehmen mit Verwunderung zur Kenntnis, mit welchem Elan der Verein "BI Umwelt-, Natur- und Gewässerschutz" in Südlohn gegen die geplante Anlage zu Felde zieht. Dabei verfolgen die Landwirte im Kreis Borken mit diesem Konzept genau das Ziel, dem die Bürgerinitiative sich in ihrer Namensgebung verschrieben hat: Durch die Aufbereitung und Verwertung von Reststoffen aus der Landwirtschaft sollen die heute schon vorhandenen überschüssigen Nährstoffe aus der Region gebracht werden. Das dient unmittelbar dem Natur- und Gewässerschutz. Weitere Vorteile, die wir in den Betrieb einer solchen Anlage sehen, sind unter anderem folgende:

Als flächenarme Betriebe mit relativ großem Viehbesatz sind wir auch heute bereits auf den Abtransport von Gülle und Mist aus der Region angewiesen. Durch die Behandlung in der Anlage würden wir einen komprimierten, keimfreien Dünger herstellen, der kostengünstig transportierbar und in Ackerbauregionen sowie im Seuchenfall gefragt wäre.

Die Anlage produziert Biogas ausdrücklich ohne Hauptfeldfrüchte. Somit entschärfen wir die Flächenkonkurenz zwischen Nahrungsmittelerzeugern und Biogasbetrieben.

Wir Landwirte aus dem Kreis Borken hoffen auf Unterstützung und Akzeptanz für dieses notwendige, zukunftsweisende Konzept.

Josef Große-Schwiep (Alstätte), Franz-Josef Rewer (Wüllen), Bernhard Rickert (Ammeln) Eduard Söbbing (Graes), Alois Voß (Ottenstein), Heinz-Josef Elpers (Wessum) - Münsterland Zeitung 19.03.2010


In was für eine Gemeinde lebe ich eigentlich? Das frage ich mich nun wirklich. RWE, WLV und unsere Verwaltung sprechen ab, dass im Ortsteil Südlohn eine Biogasanlage errichtet werden soll. Die Mehrheit der Ratsmitglieder beauftragt ihrerseits die Verwaltung, alle Möglichkeiten zu ihrer Verhinderung juristisch prüfen zu lassen. Könnte es wieder mal einen ungültigen Bebauungsplan geben?

Ebenso befremdend, dass ein Antrag auf Einrichtung eines Untersuchungsausschusses im Zusammenhang mit der Planung der Biogasanlage nicht einstimmig verabschiedet wird! Waren etwa nur einige wenige ausgesuchte Ratsmitglieder an den Vorbesprechungen beteiligt?

Kein Bürgervertreter, der doch ein Ehrenamt inne hat, möchte dem Verdacht der Vorteilsnahme oder Parteilichkeit ausgesetzt sein. Wenn die Frage "Wer hat was wann gewusst)", beantwortet wird, wird sich herausstellen, wer wirklich zum Wohle der Gemeinde sein Ehrenamt bekleidet.

Alexander Grütter, Südlohn - Münsterland - Zeitung 02.03.2010


Josef Schleifs Sicht der Geruchsimmissions-Richtlinie (GIRL) zeigt vor allen Unkenntnis der Geruchsbewertungsgrundlage. Sie ist keine "bestehende Gesetzgebung", sondern eine Richtlinie, deren "klammheimlich Ende des jetzten Jahres" durchgeführte Änderung schon seit 2003 absehbar war. Der Entwurf lag Februar 2008 vor. Oktober 2008 erfolgte die Einführung.

Die These, den Bürgern werde "eine höhere Geruchsbelastung zugemutet", ist nicht haltbar, da die in der GIRL genannten Richtwerte nicht verändert wurden. Nur das "Dorfgebiet" wurde neu eingeführt, stellt aber eine Konkretisierung der bisherigen Auslegung dar. Die "Tier-Faktoren" ergeben zwar Veränderung zu Gunsten der Schweine- und Rinderhaltung . Diese gelten aber nicht für Schweinehaltungen mit über 5000 Plätzen beziehungsweise die Milchkuh- / Jungviehaltung. Auch wird Geflügelhaltung deutlich schärfer bewertet. Die Änderungen gelten auch nur für Tierhaltungen, für andere Betriebe, wie Biogasanlagen, bleiben die bisherigen Bewertungen bestehen.

Dass die Anpassung der GIRL ohne Mitwirkung der Grünen erfolgte, rechtfertigt kaum deren Nichtkenntnis.

Eine Ausssage zur Biogasanlage "dann wenn Fakten auf dem Tisch liegen", erscheint wie der Wunsch, das Kind erst einmal in den Brunnen fallen zu lassen.

Andreas Weidemann-Rose, Ahaus  - Münsterland Zeitung 13.02.2010


Mit seiner Verharmlosung zum Thema Biogas-Großprojekt in Südlohn macht Johannes Röring sich zum Steigbügelhalter der Aktionärsbefriediger. Die so genannte "grüne Seite" der 50-prozentigen Beteiligung besteht längst nicht mehr aus "den" Bauern! Der Westfälische Landwirtschaftsverband und Genossenschaften werden zwar von Landwirten getragen und sollten Ihren Mitgliedern auch dienen. Franz-Josef Möllers als Präsident des WLV betont jedoch immer wieder, dass der Verband für mehr Markt und weniger Staat steht. Mit "notwendigen Leitplanken zur Orientierung", wie in der Presse zu lesen war, meint der WLF-Präsident sicherlich, dass weiterhin 90 Prozent der Agrarsubventionen in zehn Prozent der Großbetriebe fließen sowie die Milchvieh-Abschlachtprämien für der ungebremstes Wachstum sorgen sollen.

Alle Verantwortlichen ob aus der Politik oder als Vertreter der Landwirtschaft, sollten einmal über den Tellerrand sehen und - wie Prof. Dickson Despommier von der Columbia Universität New York als Vordenker - "Urbane Landwirtschaft" anmahnen.

Warum erhaltenswerte Strukturen aus Profitgier zerstören? Kostspielige Renaturierungsprogramme sind die Folgen aus gemachten Fehlern.

Dipl. Ing. Theo Schwarte, Ahaus - Münsterland Zeitung 11.02.2010


Es genügt nicht, dass die SPD die Betreiber der Biogasanlagen kritisiert. Wo bleibt die Selbstkritik? Die SPD hat sich, wie alle anderen Ratsmitglieder, nicht informiert und unterrichten lassen. Die Partei hat ihre Kontrollfunktion gegenüber der Verwaltung nicht wahrgenommen. Jetzt merkt sie: Die Mehrheit der ländlichen Bevölkerung will diesen umweltfeindlichen Industriekomplex nicht. Er zerstört die Lebensgrundlage des Dorfes. Jetzt hilft kein Lavieren mehr. Die SPD soll endlich "unabhängigen" Sachverstand einholen. Ich erwarte von der Partei, so wie von allen anderen Ratsmitgliedern, eine klare Ablehnung der Biogas-Großanlage und entsprechende Aktivitäten von Rat und Verwaltung.

Joachim Musholt, Südlohn - Münsterland Zeitung 11.02.2010


Tatsache ist, dass es während die CDU an der Macht war ein Gespräch mit den Investoren dieser Anlage gegeben hat. Das Gespräch hat stattgefunden mit der Verwaltung, deren Chef der CDU Bürgermeister war. Der jetzige Bürgermeister war seinerzeit Ortsvorsitzender eben dieser Partei. Nun so zu tun, als ob ein gewaltiges Informations- und Bürgerbeteiligungsdefizit vorhanden sei, ist scheinheilig.

Wenn es denn so ist, wer ist denn für diese Mängel verantwortlich?

Insoweit sind auch die Leserbriefe nur schwer nachzuvollziehen. Denn wenn jemand für die Unruhe in der Bevölkerung verantwortlich zu machen ist, dann doch wohl diejenigen, die das Informationsrecht zumindest der von einer solchen Anlage betroffenen Bürger grob missachtet haben.

Nun der Opposition den schwarzen Peter zuzuschieben zu wollen ist dreist.

Man kann sich allenfalls noch fragen, ob und wie die Opposition denn davon hätte erfahren sollen, wenn nicht durch die an dem damligen Gespräch Beteiligten!

Diese Politik ist genau die Fortsetzung der bereits vor der Gemeinderatswahl bekannten Verhaltensweise der CDU und zeigt, dass diese Partei offensichtlich aus dem Wahldebakel nichts gelernt hat.

Franz Josef Rickers, Südlohn - Münsterland-Zeitung 10.02.2010


Wie glaubwürdig ist die CDU Südlohn-Oeding? Ist der Vorschlag, die Biogasanlage in Gescher zu errichten, wirklich ernst gemeint? Oder soll zunächst einmal aufgebrachten Wählern der Wind aus den Segeln genommen werden? Ganz davon abgesehen wird von den Bürgervertretern ausschließlich erwartet, sicherzustellen, dass "zu keiner Zeit Geruchs- oder anderweitige Belastungen für die umliegende Wohnbebauung entstehen", wie die Fraktion dieses im Jahre 2004 schon selbst gefordert hat. Wenn die Verlautbarung, die "aktuellen Pläne hätten großindustriellen Charakter und seien wegen der neuen Konzeption und der Verkehrsbelastung für eine Realisierung in Südlohn ungeeignet", keine fadenscheinige Äußerung ist, wird die Mehrheitsfraktion schon in der nächsten Ratssitzung auf weitere Informationen von RWE Innogy - weil überflüssig - verzichten. Sie wird keiner Bebauungsplanänderung zur Realisierung des Großprojektes zustimmen.

Alexander Grütter, Kantstraße - Münsterland Zeitung 09.02.2010